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Sommerferien, und was nun? Tipps und Ideen fĂŒr Unternehmungen mit Kindern

Grillen mit Kindern

“Das Schönste im Leben sind die Ferien!” sangen schon damals Anita und Roy Black.

Um wirklich schöne und aufregende Ferien zu erleben, muss man mit seinen Kindern nicht unbedingt nach Mallorca jetten. Ein wenig freie Zeit und Einfallsreichtum genĂŒgen schon.

Kinder lieben Abenteuer. Wie wĂ€re es mit einer Fledermaus-Nacht. In vielen Orten bieten die Fledermausexperten des NABU nĂ€chtliche Beobachtungstouren speziell fĂŒr Kinder an. FĂŒr eine geringe TeilnahmegebĂŒhr erfahren die GĂ€ste alles ĂŒber das Leben der geschĂŒtzten Tiere und besuchen die speziellen Orte, wo die kleinen Vampire live zu beobachten sind – GĂ€nsehautfeeling inklusive.

Kennen Sie eigentlich Ihre Stadt? Machen sie einen Kurztripp mit der ganzen Familie und erkunden Sie die SehenswĂŒrdigkeiten Ihrer Stadt oder Ihrer Gemeinde. Besorgen Sie sich Flyer, Prospekte und Wanderkarten bzw. StadtplĂ€ne und entdecken Sie Überraschendes. Bewaffnet mit Fotoapparat oder Videokamera halten Sie Ihre gemeinsamen Unternehmungen in Bild oder Film fest. Wetten, dass auch Sie noch Neues entdecken werden.

Viele StĂ€dte und Gemeinden bieten alljĂ€hrlich Ferien(s)pass-Aktionen an. Zusammen mit den örtlichen Vereinen und Organisationen wird ein umfangreiches Ferienprogramm mit den vielfĂ€ltigsten Aktionen erstellt. Das Angebot reicht von Fahrten in Freizeitparks oder Ferienlager ĂŒber sportliche AktivitĂ€ten, ErmĂ€ĂŸigungen in Museen und SchwimmbĂ€dern, kreativen Kursen bis zu Spiel- und Spaßolympiaden oder Kinder-Disco. Der Ferienpass kann fĂŒr eine geringe GebĂŒhr erworben werden und berechtigt zur Teilnahme an den ausgewĂ€hlten Veranstaltungen. Informationen erhalten Sie bei Ihrer Stadt- oder Gemeindeverwaltung.

Grillen gehört zum Sommer wie Eiscreme und Sandalen. Doch warum immer auf dem hĂ€uslichen Gartengrill. Verbinden Sie eine Fahrradtour oder Wanderung doch einmal mit “Grillen, wie in der Steinzeit”. Am sandigen Ufer eines Flusses oder Ă€hnlich geeigneten Stellen (Brandgefahr vermeiden) buddeln Sie eine Mulde und begrenzen diese mit Steinen rundherum. Selbstgesammeltes Holz wird mit Hilfe von Naturmaterialien zum Brennen gebracht. Wer keinen mitgebrachten Backofen- oder Grillrost auflegen will, spießt Wurst oder Kartoffeln auf selbstgeschnittene Haselnuss-Stecken. Diese eignen sich auf vorzĂŒglich zum Garen von Stockbrot. Besonders urig ist das Garen im Lehmmantel. HierfĂŒr wird ein frisches HĂ€hnchen mit frisch gesammelten KrĂ€utern belegt und gefĂŒllt. Anschließend packt man das Gargut dick in eine geschlossene Lehmschicht ein. Einfach in die Glut des Feuers gelegt, gart das HĂ€hnchen gut 1,5 Stunden. Vor dem Verzehr muss der dicke Lehmpanzer mit Hilfe eines großen Steins zertrĂŒmmert und entfernt werden. Wunderbar duftend und saftig wird das Fleisch auf großen BlĂ€ttern wie von Rhabarber serviert. SelbstverstĂ€ndlich nimmt man zum Schluss die Überreste des Essens mit nach Hause und bedeckt das Feuer mit feuchtem Sand.
Wer nicht so ganz der handwerkliche Typ ist, kann selbstverstĂ€ndlich auch statt einer selbstgebauten GrillstĂ€tte, auf einen Tragegrill zurĂŒckgreifen den es mittlerweile im Versandhaus oder Baumarkt zu erstehen gibt. So bietet beispielsweise das Versandhaus Eurotops einen Tragegrill der sich auch ausklappen lĂ€sst zu besonders gĂŒnstigen Preisen im Rahmen einer Grillaktion an.

 

 

Egal fĂŒr was man sich entscheidet, Spass machen wird es den Kleinen auf jeden Fall.

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