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Archiv für die Kategorie ‘Whats hot & Whats not’

“Frozen” – der Animationskracher erscheint noch 2013!

31. Dezember 2012 Keine Kommentare
Mit „Toy Story“ und „Das große Krabbeln“ hat in den kalifornischen Pixar Studios einst alles begonnen. Nun wird seit lĂ€ngerem ĂŒber das neueste Meisterwerk diskutiert. „Frozen“ – so der bislang wenig kommentierte Titel, soll 2013 erscheinen!

Idee und Charaktere

Seit dem ersten animierten Langfilm aus dem Jahr 1995 mit Cowboy Woody landete die berĂŒhmte Unterabteilung von Walt Disney große Publikumserfolge. Mit Spezialisierung auf vollstĂ€ndig am Computer produzierte Filme setzt Pixar wieder einmal auf eine Vorlage von Hans Christian Andersen.

Nachdem Andersen bereits Disneys „Arielle, die Meerjungfrau“ inspiriert hatte, dient die Geschichte „Die Schneekönigin“ als Vorlage fĂŒr Pixar. Ob auch hier ein MĂ€dchen einen von der Schneekönigin entfĂŒhrten Kameraden suchen soll, bleibt offen. Nach neuen Meldungen soll sich die Arbeit des Medienkonzerns immer weiter von Andersens Story entfernen.

„Frozen“ – ein Hit fĂŒr den Winter 2013?

Über den neuen Film „Frozen“ sind bislang nur wenige Informationen an die Öffentlichkeit gedrungen. Unter anderem ist neben Skizzen auch ein Concept Art Image erschienen, das vielversprechend aussieht. Dabei scheint die Arbeit an „Frozen“ das Projekt „The Good Dinosaur“ weiter nach hinten zu schieben. Erscheinen soll „Frozen“ aber nach aktuellen Angaben passend in einem Wintermonat. Filmstart ist der 28. November 2013. Die Ă€lteren Titel der Pixar Studios können ĂŒber einen Versandshop bezogen werden.

Inhaltsangabe zu „Frozen“

Gleich zwei Regisseure zeichnen fĂŒr „Frozen“ verantwortlich. Nachdem bekannt wurde, dass Jennifer Lee als Co-Regisseurin mitwirken wird, ist ĂŒber den Inhalt weiterhin nur wenig bekannt. Es soll um ein MĂ€dchen namens Anna gehen. Erste Skizzen deuten darauf hin, dass Anna vermutlich von einem Schneemann begleitet wird. Nachdem sie von ihrer bösen Schwester Elsa verflucht wird, versucht sie den Fluch auf einer Reise durch mĂ€rchenhafte Eislandschaften allen Widrigkeiten zum Trotz abzuwenden.

Kinderoutfits und Schönheitswettbewerbe

20. MĂ€rz 2012 Keine Kommentare

Große und kleine Schönheitskönigin - flickr/infomatique

Schönheitswettbewerbe sind heute nicht nur in Amerika sehr beliebt, sondern mit zunehmender Begeisterung ebenso in Deutschland. Aber nicht nur die Erwachsenen lieben es sich vor der Öffentlichkeit mode- und selbstbewusst zur Show zu stellen, sondern ebenso die Kleinen unter uns. Die meisten MĂ€dchen trĂ€umen davon als Fotomodell Karriere zu machen, bei den einen klappt es – bei den anderen nicht. Gerade in unserer heutigen modernen Zeit möchten sich schon ganz kleine Kinder stylish fĂŒr den Kindergarten anziehen – und setzen ihren Willen dann auch durch. Sollten die Kids nicht gerade in einem abgelegenen Dorf aufwachsen, ist es nicht weiter verwunderlich, dass sie ihren Vorbildern aus dem Fernsehen nacheifern wollen.

Gutes Aussehen fĂŒr Kinder und Erwachsene
In GroßstĂ€dten kann man es sich schon gar nicht mehr leisten, seine Kinder in unschönen Klamotten zur Schule zu schicken. Entweder werden diese dann gehĂ€nselt – oder ignoriert. So lernen schon die Kleinen: Wenn man nichts darstellt, ist man nichts. Toller Schmuck fĂŒr Kinder und Erwachsene findet man online am Schnellsten. Zudem ist die Auswahl an Schmuck im Internet noch nie so groß wie jemals zuvor. Hier muss niemand Angst haben, dass man nicht fĂŒndig wird. Endlich gibt es die Chance, selbst den ausgefallensten Schmuck zu finden und niemand muss mehr frustriert aus einem GeschĂ€ft schlendern. Außerdem hat die Internetbestellung einen weiteren Vorteil: Man kann bequem von Zuhause aus zu jeder Tages- und Nachtzeit bestellen. Nicht immer hat man nĂ€mlich als VollzeitbeschĂ€ftigter die Zeit oder die Lust, nach Dienstschluss noch alle GeschĂ€fte vor Ort abzuklappern.

Pokito Kollektion nun auch bei KIK

18. Mai 2011 Keine Kommentare

cc by gillyberlin/flickr

Wohl jedes Kind kennt Pokito im Fernsehen. Auch diesen Zug springt nun auch der Textil Discont KIK auf. Nun bieten sie in mehr als 2500 Filialen die Möglichkeit dazu an, dass die trendige Mode fĂŒr Kinder zu gĂŒnstigen Preisen erhĂ€ltlich ist. Die Kollektion von Pokito prĂ€sentiert sich sehr farbenfroh und stimmt sich auf die Pokito Serie ab. Bei KIK selber handelt es sich um einen preiswerten Modeladen, der seinen Kunden unterschiedliche Kollektionen zum Erwerb anbietet. Dass Erwachsene hier das individuell passende Modell fĂŒr sich und fĂŒr jeden Anlass finden ist schon lange kein Geheimnis mehr. Doch auch Kinder werden durch die tollen neuen Kollektionen begeistert.

Die neue Kollektion der Kindermode wird in 2500 Filialen des Modeladens angeboten, wobei hierin Modelle erhĂ€ltlich sind, die alltagstauglich und vor allem modisch sind. Bei der Mode handelt es sich nicht nur um eine funktionelle Mode, sondern vor allem auch um eine strapazierfĂ€hige, die darĂŒber hinaus ebenfalls topmodern ist. Jeden Tag werden die Kinder aufs Neue von dieser begeistert. Durch die Pokito Kollektion ist genauso auch ein Toben und ein ausgelassenes Spielen ohne Weiteres jederzeit möglich. Die Angebotsauswahl erstreckt sich mittlerweile ĂŒber alle Bereiche hinweg, was dazu fĂŒhrt, dass jeder Kunde, ob erwachsen oder Kind, das individuell passende KleidungsstĂŒck fĂŒr sich findet.

Pokito kann im Grunde genommen als qualitativ hochwertige Markenware bezeichnet werden. Ein besonderes Merkmal dieser Kollektion ist die hochwertige Verarbeitung, worĂŒber hinaus nicht die FunktionalitĂ€t und das Modische vergessen wurden. Mit der Kleidung aus dieser modischen Kollektion liegen die Kinder vollkommen im Trend und werden bei ihren Freundinnen und Freunden einen bleibenden positiven Eindruck hinterlassen.

Kindermode zu aufreizend?

3. Mai 2011 Keine Kommentare

cc by himmelhoch/flickr

Aktuell werden aus Amerika Stimmen laut, die der Meinung sind, dass die verschiedenen Modemarken unserer Zeit den Kindern ihre Kindheit rauben. Beispielsweise gĂ€be es schon sehr viele GrundschĂŒler, die in aufreizender Kleidung herumlaufen und dass sich diese am Schlankheitsideal der Gegenwart orientieren. Eine aktuelle amerikanische Studie zeigt nun auf, dass die Modemarken eine Mitschuld an diesem Trend hĂ€tten. Im Rahmen einer Untersuchung von 15 Seiten verschiedener Modehersteller hat die Psychologieprofessorin Sarah Murnen gemeinsam mit ihren Studenten etwa 5700 KleidungsstĂŒcke analysiert und unterteilt. GeprĂŒft wurde dabei, ob die verschiedenen KleidungsstĂŒcke einen bestimmten Bereich betonen, ob sie kindgerecht sind und ob sie aufreizende Merkmale haben, zu denen unter anderem Leopardenmuster oder SpitzenwĂ€schestoff gehören.

Unter kindlich fiel beispielsweise ein pastellfarbenes Top mit Schmetterlingen, ein Bikini mit Triangeltop zĂ€hlte hingegen zu den StĂŒcken, die den Körper betonen. Die Ergebnisse zeigten, dass nach diesen Kriterien nur circa 69 Prozent der KleidungsstĂŒcke fĂŒr Kinder auch wirklich kindlich aussahen. Vier Prozent hĂ€tte sogar sexualisierte Merkmale und 25 Prozent hĂ€tten von beidem etwas gehabt. Murnen berichtet, dass damit versucht werde die verfrĂŒhte Sexualisierung zu verschleiern. Beispielsweise sei so möglich, dass die Eltern ihrer Tochter einen Rock in Leopardenoptik kaufen, nur weil dieser rosa sei. Bereits die beliebte Marke Abercrombie geriet vor einigen Jahren in die Kritik. In ihrer Kinderkollektion tauchten Stringtangas mit dem Aufdruck „Winke, winke“ und „SĂŒĂŸes fĂŒrs Auge auf“. Die komplette Untersuchung kann in der Fachzeitschrift Sex Roles nachgelesen werden. Diese wird von der deutschen Springer-Gruppe veröffentlicht.

Mode wie die Erwachsenen

22. April 2011 Keine Kommentare

cc by The_BreaKer/flickr

In diesem Jahr orientiert sich die Mode fĂŒr Kinder im FrĂŒhjahr und im Sommer sehr stark an der fĂŒr die Erwachsenen. Dabei dĂŒrfen die Kinder munter das kombinieren, was ihnen in ihrem Kleiderschrank gefĂ€llt. Dabei gilt das Motto, je gegensĂ€tzlicher die Garderobe ausfĂ€llt, desto besser ist es. Kurz wird mit lang, rau mit weich und einfarbig mit Mustern kombiniert. Auch in diesem Jahr ist die Jeans wieder ein absolutes Muss. Die MĂ€dchen tragen dabei Röhren- oder Boyfriendjeans, die gerne etwas mit Strass oder Glitter verziert sein dĂŒrfen und die Jungen tragen weite und locker sitzende Modelle.

Ebenso trendy ist neben den sommerlichen Kleidern wieder der Jeans-Mini. Dieser lĂ€sst sich sehr gut mit farblich abgestimmten Leggins und dazu passenden Stiefeln kombinieren. Auch die klassische Jeansjacke ist wieder voll im Trend, vor allem dann, wenn sie im sogenannten Vintage-Look daher kommt. Zum FrĂŒhling und den immer weiter ansteigenden Temperaturen passen Röcke im Karomuster oder im Falten-Style bestens. Die Modewelt wird in den nĂ€chsten Monaten vor allem von Farben dominiert.

So zum Beispiel von Rot, Gelb, Rosa und Orange. Zwar bestehen sie auch alleine, jedoch können sie auch hervorragend mit dezenteren Tönen kombiniert werden. Sehr guten sehen die Röcke aber auch in einem dunklen Pink oder einem frechen Lila aus. DarĂŒber hinaus spielen RĂŒschen und Spitze eine nicht zu verachtende Rolle. FĂŒr die Jungen zĂ€hlt in diesem Jahr die Cargohose vor allem. Auch, wenn sie von der Stoffhose eine sehr große Konkurrenz bekommt. Farblich liegen Dunkelblau, Schwarz, und Beige hoch im Kurs. Perfekt wird das Outfit durch einen coolen Motivdruck auf dem dazu passenden Shirt.

Kindermode: Die Trends fĂŒr 2011

31. Januar 2011 Keine Kommentare

Kindermode-Trends 2011. Photo: Jason Hargrove

Wie bereits in den vergangenen Jahren lehnt sich die Kinderkleidung auch in diesem Jahr wieder an die Mode der Erwachsenen an. Schon im letzten Jahr wurden die neusten Fashion-Trends fĂŒr das FrĂŒhjahr und den Sommer 2011 im Bereich der Kindermode auf den verschiedenen Fachmessen vorgestellt. Manche halten es fĂŒr ĂŒbertrieben und andere sind in diesem Bereich voll involviert. Als Eltern sollten wir uns jedoch nichts mehr vormachen. Die Kinder wissen auch im Bereich ihrer Kleidung ganz genau, was sie wollen und was gerade angesagt ist.

In diesem Jahr spielt die Kombinierbarkeit der Kinderkleidung eine sehr große Rolle. Dabei sollte ruhig sehr viel Mut bewiesen werden, da der Gegensatz im Trend liegt. Also kurz mit lang oder auch weich mit rau kombinieren. Auch die passende Jeans ist nicht wegzudenken. So liegen bei den MĂ€dchen nach wie vor Röhren- oder Boyfriend-Jeans sehr hoch im Kurs, bei denen Glitter und Strass nicht fehlen dĂŒrfen. Die Jungen bevorzugen wieder die lockeren und weiten Modelle. In 2011 hat auch der Jeans-Mini wieder Hochkonjunktur, dabei spielt es keinerlei Rolle ob mit Leggins kombiniert oder auch ohne. Das Motto ist hier alles darf, aber nichts muss. Begehrte ModestĂŒcke in der Kinderkleidung sind auch Röcke mit Karomuster oder im Falten-Style. Die Farben Lila, dunkles Pink, Grau und Schwarz dominieren hier. Gerade in der aktuell noch kalten und dunklen Jahreszeit lassen sich diese sehr gut mit Stiefeln oder auch farblich dazu passenden Strumpfhosen kombinieren.

FĂŒr die Monate Januar und Februar eignen sich freche Daunenwesten, coole Longsleeves und auch kuschelige Winterjacken sehr gut und die Kleinen liegen voll im Trend. Diese sollten möglichst in Schwarz, Grau oder Weiß gehalten sein, wobei die MĂ€dchen besonders mit Beerentönen punkten können. Die Jungen liegen mit Kinderkleidung in den Farben oliv, blau, verschiedene Braunschattierungen oder einem dunklen grĂŒn voll im Trend. Die Sommerfarben sind da weniger dezent. Es gelten krĂ€ftige Töne wie zum Beispiel Rosa, Rot, Orange, Weiß oder GrĂŒn, die selbstverstĂ€ndlich allein getragen werden können, oder auch mit dezenteren Tönen kombiniert werden können. Wer diese Tipps beachtet, der kann sich sicher sein, dass sein Kind in diesem Jahr voll im Trend liegt.

Partnerlook fĂŒr Eltern und Kind

23. Januar 2011 Keine Kommentare

Fan-Partnerlook bei Vater und Sohn. Photo: Michael Hanse

Die gleichen Jacken, T-Shirts, Schuhe zu tragen, gilt bei PĂ€rchen als modischer Fauxpas. Kaum etwas steht so sehr fĂŒr ĂŒbertriebene Zweisamkeit wie das Tragen der gleichen Kleidung, unisex. Die Zugehörigkeit zum eigenen Kind darf man aber gern durch aufeinander abgestimmte modische Accessoires demonstrieren.

Prominente Eltern wie Gwen Stefani und Gavin Rossdale machen es vor: Den eigenen Lifestyle symbolisiert am besten die Kleidung der eigenen Kinder. Namhafte Marken und herausragende QualitĂ€t der Kinderkleidung stehen fĂŒr junge, modebewusste Eltern. Gegenteilig: Ein Kind, das mit dreckigen oder kaputten Jeans und Pullovern gesehen wird, wirft – zurecht? – ein schlechtes Bild auf seine Eltern. Wer die besondere Bindung zu seinem Kind hervorheben möchte, setzt noch dazu auf den Partnerlook.

Der KreativitÀt sind dabei keine Grenzen gesetzt. Mama trÀgt ein Haarband in der Farbe des Shirts ihrer Tochter, Vater und Sohn kommen zu Omas Geburtstag im selben Anzug. Ganze (Online)-Shops haben sich schon auf diese Kleidungsvorlieben spezialisiert, wie beispielsweise webshirt.at. Wer nicht unbedingt die pinke Glitzervorliebe der Töchter teilt, kann zumindest die beiden gleich anziehen, wenn es den Geschwistern gefÀllt.

Im Alter von zwei bis fĂŒnf Jahren eifern Kinder ihren Eltern am meisten nach. SpĂ€ter folgen dann erste modische Gehversuche, die meine-Eltern-sind-so-peinlich-Phase bis hin zur kompletten modischen UnabhĂ€ngigkeit. SpĂ€ter wird allerdings der Partnerlook besonders in Mutter-Tochter-Kombination gern noch einmal aufgegriffen.

Man muss gar nicht tief in die Tasche greifen, um selbst Partnerlook zu tragen. Ein wenig Einfallsreichtum und eine kreative Hand reichen, um Kind und sich selbst durch gleiche Kleidungsteile zu verbinden.